, Ausgeschlafen in den Tag starten

Gerade im Winter, wenn es morgens noch dunkel ist, fällt es uns häufig schwer aus dem Bett zu kommen und die Morgenroutine wird zur Qual. Wie ihr trotzdem sanft in den Tag startet und das Aufstehen ein bisschen leichter wird, verraten wir euch hier.

Die richtige Zeit finden

Um morgens nicht aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden, es ist es wichtig, eure individuelle Aufsteh-Zeit zu finden. Neben der Tiefschlafphase unterscheiden wir noch zwischen der Leichtschlafphase und der Traumschlafphase. Diese Phasen wechseln ungefähr in einem 90 Minuten-Rhythmus. Um ohne Probleme aus dem Bett zu kommen, ist es ideal in der Leichtschlafphase aufzuwachen.

Verschiebt eure Weckzeit ruhig einmal nach vorne oder nach hinten und versucht so herauszufinden wann euch das Aufstehen leichter fällt. Zur Not könnt ihr auch zu technischen Hilfsmitteln greifen. Ein Schlafphasenwecker erkennt anhand eurer Bewegungen wann es Zeit ist, euch zu wecken und klingelt in der Leichtschlafphase.

Sanfte Töne am Morgen

Wir neigen dazu uns besonders laute und nervige Töne als Weckruf einzustellen. Dies ist aber nicht unbedingt ratsam. Langsam lauter werdende, möglichst angenehme Töne sind wesentlich besser geeignet um und die Laune nicht schon vor dem wach werden zu verderben.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Seid ihr erst mal aufgestanden ist es wichtig eure ganz individuelle Morgenroutine zu finden. Erlaubt ist was gefällt. Laute Musik unter der Dusche, ein Moment Stille und eine Tasse Kaffee, ein ausgiebiges Frühstück oder morgendliche Yogaübungen. Sucht euch kleine Momente, die euch Freude bereiten und eure Laune heben.