, Den Sternen nah – aber dem Schlaf so fern

Was das Schlummern in großer Höhe mit unserem Körper macht

Skifahrer oder Kletterer kennen das gut: Obwohl man hundemüde ist, schläft man die ersten Nächte in den Bergen ziemlich unruhig. Der Grund: Durch das Reizklima werden vermehrt Hormone wie Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet, die den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinträchtigen. Zusätzlich liegt oft eine leichte Form der Höhenkrankheit vor, die durch den mit zunehmender Höhe sinkenden Sauerstoffgehalt der Luft bedingt ist.

Bis 3500 Meter kann dies der Organismus in der Regel gut verkraften, allerdings nimmt bereits auf 2000 Metern Höhe der Sauerstoffdruck in der Lunge im Vergleich zum Meeresniveau um etwa 30 Prozent ab, bei 3000 Metern sind es schon fast 50 Prozent. Der Körper versucht dies durch einen erhöhten Herzschlag auszugleichen, was sich als Unruhe und Nervosität bemerkbar macht. Etwa 20 bis 40 Prozent der Erwachsenen sind ab 2500 Metern davon betroffen, ab 4000 Metern nahezu jeder.

© mckaysavage/flickr

Trotzdem muss man auf den Kick der Höhe nicht verzichten. Denn zwei Dinge helfen: Zeit und Langsamkeit, damit sich der Körper der niedrigen Sauerstoffkonzentration in der Luft anpassen kann. Um mehr von diesem lebenswichtigen Gas aufnehmen zu können, steigt nämlich die Zahl der roten Blutkörperchen an, was das Blut allerdings gleichzeitig dicker werden lässt. Wer sich also nicht die nötige Ruhe zum Akklimatisieren gönnt, dem droht die akute Höhenkrankheit (AMS, engl „Acute Mountain Sickness“), die meist mit Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen einhergeht.

Fahrradtour_Schweiz

© TRAILSOURCE/flickr

Gerade nachts ist deshalb Regenerieren angesagt. Erfahrene Alpinisten beherzigen dabei die Regel „hoch steigen – tief schlafen“. Hat man sich also beispielsweise auf 3500 Meter hoch gearbeitet, sollte man seine Schlafstätte etwa 300 bis 500 Meter tiefer wählen und das Niveau nicht mehr als 400 Meter pro Tag steigern. Alle Flachlandtiroler, die normalerweise auf Meereshöhe leben, brauchen für die Anpassung in aller Regel noch etwas länger.

Wenn nichts hilft, am besten umgehend auf ein Niveau unter 2500 Meter absteigen. Sind die Beschwerden nach einer Nacht abgeklungen, kann wieder ein langsamer Aufstieg erfolgen. Für alle Nicht-Bergsteiger, die ohne Umschweife ein Hotel in großer Höhe aufsuchen, empfiehlt es sich, mindestens eine Woche in den Bergen zu bleiben, damit sich der Körper an das Niveau gewöhnen kann und dem Genuss nichts mehr im Wege steht. Denn kaum etwas ist beeindruckender, als morgens mit einem Blick auf die im Morgenrot glühenden Gipfel zu erwachen.

Tipp: Guten Morgen, Matterhorn: Alpine Schlafparadiese

Alpen_Matterhorn

© chrchr_75

Kulmhotel Gornergrat: Das höchstgelegene Hotel der Schweizer Alpen liegt auf dem gleichnamigen Schweizer Gipfel in 3100 Metern. Nicht weniger als 29 Viertausender sind von hier aus zu sehen, darunter das berühmte Matterhorn.
– Auf Alpenhotels.ch findet man Hotels, die auf 1300 Metern und höher gelegen sind – die gewünschte Höhe einfach anklicken.
– Nicht nur hoch, sondern cool nächtigen in einem der Schweizer Eishotels: Eishotels in der Schweiz

***

In den Bergen daheim

Frau Therese Brügger von Möbel Brügger in Spiez benötigt die Berge für einen erholsamen Schlaf. Das Familienunternehmen aus dem Berner Oberland hat sogar einen 2362 Meter hohen Hausberg, den Niesen. Wie eine Pyramide thront dieser über dem Ort, und wenn Frau Brügger das Licht auf dem Gipfel erblickt, dann fühlt sie sich geborgen. Mit einem umfassenden Sortiment und ausführlicher Beratung sorgt das Team von Möbel Brügger dafür, dass der Kunde sich in seinem Zuhause ebenfalls wohlfühlen kann. In unserem Interview stellen wir der Geschäftsführerin ein paar Fragen.

Guten Tag Frau Brügger, haben Sie gut geschlafen?

Ja danke, sehr gut.

Möbelhaus_Brügger

© Möbelhaus Brügger

Haben die Berge Einfluss auf Ihren Schlaf? Wenn ja, welchen?

Ja, ich bin ein Mensch, der auf die Berge sehr stark reagiert. Ich fühle mich in den Bergen zu Hause, denn dort kann ich mich wunderbar erholen. Sie geben mir Kraft, deswegen habe ich auch das Gefühl, dass ich in den Bergen besser schlafen kann.

Was verbinden Sie mit den Bergen? Könnten Sie sich auch ein Leben im flachen Land vorstellen?

Nein, überhaupt nicht. Ich brauche die Berge und die damit verbundene Orientierung. Wie schon zuvor erwähnt, geben mir die Berge Kraft. Ich liebe die Hügel über alles.

Dann wandern sie auch regelmäßig und fahren im Winter auch Ski?

Ja, ich bin eine leidenschaftliche Ski-Fahrerin und wandere auch sehr gerne.

Brügger_Möbelhaus

© Möbelhaus Brügger

Gibt es einen Bergort, den Sie unseren Lesern besonders empfehlen möchten?

Es gibt verschiedene Orte, die mir sehr gut gefallen. In der näheren Umgebung besuche ich gerne Grindelwald und wenn ich über die Kantonsgrenze hinausschaue, ist es das Saastal, Almagell. Dort ist es sehr rustikal und imposant, mit den Steinen und dem nahen Viertausender. Aber in der Nähe ist es definitiv Grindelwald.

Ihr persönliches Motto ist: Der Kunde ist König, d.h. eine gute Beratung steht bei Ihnen sicherlich an erster Stelle. Worauf sollte man beim Kauf eines neuen Bettes achten?

Das ist ganz individuell. Jeder Mensch hat ein anderes Bedürfnis, wenn es um das Thema Schlaf geht. Sie kennen ja auch das Sprichwort: „Wie man sich bettet, so liegt man“. Ich gehe ganz konkret auf den Typ Mensch zu. Für mich ist nicht die Marke das Wesentliche, sondern ich konzentriere mich auf die Frage: Welche sind die Bedürfnisse des Kunden? Es gibt viele gute Matratzen, aber im Moment ist Swissflex definitiv die Nummer Eins. Sie sind immer topaktuell, sowohl im Design als auch technisch. Für mich ist dies perfekte Ware.

Welche aktuellen Trends im Schlafzimmer kommen bei Ihren Kunden besonders gut an?

In Moment ist es das Urchige, also viel Holz. Das echt typisch Schweizerische, Rustikale ist wieder hoch aktuell bei uns. Aus Altholz wird z.B. das Bett maßgeschneidert. Das Kalte, Nüchterne ist hier eher rückläufig.

Wir bedanken uns herzlich für das Interview.

***

Mit Hochgenuss zum Tiefschlaf: http://www.swissflex.com/de/Kollektion.htm

Titelfoto: © chrchr_75/flickr

Wat sluimeren in grote hoogte met ons lichaam doet

Skiërs en bergbeklimmers kennen het wel: hoewel je doodmoe bent, slaap je de eerste nachten in de bergen tamelijk onrustig. De reden: door het sterk wisselende klimaat worden vermeerd hormonen – zoals adrenaline en cortsisol – uitgestort, die invloed hebben op het slaap-waak-ritme. Bovendien komt er vaak een lichte vorm van hoogteziekte bij, die door het in hogere gebieden dalende zuurstofgehalte in de lucht ontstaat.

Tot een hoogte van 3.500 meter kan ons lichaam dit best goed aan, echter neemt al vanaf een hoogte van 2.000 meter de zuurstofdruk in de longen, vergeleken met zeeniveau, met maar liefst 30 procent af. Bij 3.000 meter zijn het al bijna 50 procent. Het lichaam probeert dit door een hogere hartslag te compenseren, hetgeen merkbaar wordt in de vorm van onrust en nervositeit. Ongeveer 20 tot 40 procent van alle volwassenen zijn hierdoor al vanaf een hoogte van 2.500 meter betroffen; vanaf 4.000 meter – vrijwel iedereen.

, Den Sternen nah – aber dem Schlaf so fern

© mckaysavage/flickr

Toch hoef je de kick van de hoogte niet te missen. Er zijn namelijk twee dingen die helpen: tijd en langzaamheid om het lichaam aan de lagere zuurstofconcentratie te laten wennen. Om meer van dit levensbelangrijke gas op te kunnen slaan stijgt namelijk het aantal rode bloedcellen, hetgeen echter het bloed iets dikker laat worden. Voor wie zichzelf dus niet de nodige rust gunt om te acclimatiseren, dreigt een acute vorm van hoogteziekte (AMS, engels: “Acute Mountain Sickness”), die meestal gepaard gaat met duizeligheid, misselijkheid, verminderde eetlust en slaapstoornissen.

, Den Sternen nah – aber dem Schlaf so fern

© TRAILSOURCE/flickr

Vooral ’s nachts is het regenereren geblazen. Ervaren alpinisten behartigen de regel “hoog stijgen – diep slapen”. Heeft men zich bijvoorbeeld tot op 3.500 meter omhoog gewerkt zou het dus raadzaam zijn, een slaapplaats te kiezen, die 300 á 500 meter lager ligt en het niveau niet meer dan 400 meter per dag te verhogen. Alle „Flachland Tirolers“ die dus normaalgesproken op zeeniveau leven, doen over de aanpassing normaalgesproken zelfs nog iets langer.

Als niets helpt: het beste meteen weer afdalen naar een niveau onder 2.500 meter. Zijn de klachten na één nacht weer verminderd, kan meteen weer de volgende langzame klim volgen. Voor alle niet-bergebklimmers die zonder blikken of blozen een hotel in grote hoogte opzoeken is het aan te bevelen tenminste één week in de bergen te blijven, zodat het lichaam aan het niveau kan wennen en het genieten niets meer in de weg staat. Er zijn immers maar weinig dingen die indrukwekkender zijn dan ´s morgens met een blik op de in het ochtendrood gloeiende bergtoppen te ontwaken.

Tip: Goede morgen, Matterhorn: Alpine slaap-paradijzen

Kulmhotel Gornergrat: het hoogst gelegen hotel in de Zwitserse alpen is gelegen op de gelijknamige Zwitserse
bergtop in 3.100 meter. Niet minder dan 29 bergen van meer dan vierduizend meter zijn van hier uit te zien,
daaronder ook het beroemde Matterhorn.

– Op www.alpenhotels.ch zijn hotels te vinden, die op 1.300 meter of hoger zijn gelegen – klick
gewoon op de gewenste hoogte.
– Niet alleen hoog maar ook ook cool overnachten kann in één van de:  Zwitserse ijshotels.

***
Thuis in de bergen

Mevrouw Therese Brügger van Möbel Brügger te Spiez heeft de bergen nodig voor een verkwikkende slaap. Het familiebedrijf uit het Berner Oberland heeft zelfs een 2.362 meter hoge „huisberg“, de Niesen. Als een piramide troont hij over het plaatsje en als mevrouw Brügger het licht op de bergtop ziet voelt zij zich geborgen. Met een omvangrijk assortiment en uitgebreid advies zorgt het team van Möbel Brügger ervoor, dat de klant zich thuis net zo lekker kan voelen. In ons intervieuw stellen wij de directrice een aantal vragen.

Goede morgen, mevrouw Brügger, heeft u goed geslapen?
Ja, dank u, erg goed.

Hebben de bergen invloed op uw slaap? Zo ja, welke?
Ja, ik ben iemand die heel sterk op bergen reageert. In de bergen voel ik me thuis en daar kan ik heerlijk bijkomen. Zij geven mij kracht en daarom heb ik ook het gevoel dat ik in de bergen beter kan slapen.

Wat verbindt u met de bergen? Kunt u zich ook een leven op het platte land voorstellen?
Nee, helemaal niet. Ik heb bergen gewoon nodig – en de daarmee verbonden orientering. Zoals gezegd, bergen geven mij kracht. Ik ben gewoon dol op heuvels.

Dus u gaat ook regelmatig wandelen en in de winter skiën?
Ja, ik bene en gepassioneerde skister en ga ook heel graag wandelen.

Is er een bergplaatsje, dat u onze lezers graag zou adviseren?
Er zijn verschillende plaatsen, die ik persoonlijk erg leuk vind. In de nabije omgeving bezoek ik graag Grindelwald en als ik over de kanton grens kijk ligt daar het Saasdal, Almagell. Daar is het erg rustikaal en indrukwekkend met alle stenen en de nabij gelegen vierduizender. Maar hier in de buurt is het definitief Grindelwald.

Uw persoonlijk motto is: de klant is koning. Dat betekent dus dat een goed advies bij u op de eerste
plaats staat. Waar moet men volgens u bij de aanschaf van een nieuw bed op letten?

Dat is heel erg individueel. Ieder persoon heeft andere behoeftes als het om het thema slaap gaat. U kent vast het Duitse spreekwoord: “Wie man sich bettet, so liegt man“ (zoals je je bedje spreid, zo lig je). Ik ga doelgericht op het type mens af. Voor mij telt niet het merk maar stel ik veelmeer de vraag: wat zijn de wensen en behoeftes van de klant? Er zijn vele goede matrassen maar voor mj is op het moment Swissflex duidelijk nummer één. Zij zijn altijd top actueel, zowel wat betreft design als ook techniek. Voor mij is dit een perfect product.

Welke actuele slaapkamer trends zijn bijzonder geliefd bij uw klanten?
Op dit moment is dat het echte, typisch Zwitserse – dus veel hout. Bij ons is het oer Zwitserse, rustiek-robuuste weer helemaal actueel. Uit oud hout wordt bijvoorbeeld een bed op maat gemaakt. Het koude, nuchtere gaat hier eerder achteruit.

Hartelijk dank voor het interview.

***
Met waar genot naar diepe slaap:
http://www.swissflex.com/de/Kollektion.htm

Ce qui se passe dans notre corps lorsque nous dormons en haute altitude

Les skieurs et alpinistes connaissent bien ce phénomène : malgré une grande fatigue, les premières nuits passées dans les montagnes sont plutôt agitées. Ce trouble est lié au climat stimulant qui, en provoquant une augmentation de la sécrétion d’hormones telles que l’adrénaline et le cortisol, perturbe le rythme éveil-sommeil. À cela vient souvent s’ajouter un léger mal des montagnes causé par le fait que la teneur en oxygène de l’air diminue avec l’altitude.

Jusqu’à 3 500 mètres d’altitude, l’organisme peut en général s’accommoder assez facilement. Cependant, à une altitude de 2 000 mètres, la pression partielle d’oxygène dans les poumons baisse déjà d’environ 30 % par rapport au niveau de la mer, voire même de près de 50 % dès que l’on atteint les 3 000 mètres. Le corps essaye de compenser ce manque en accélérant la fréquence cardiaque, ce qui se traduit par une sensation d’agitation et de nervosité. Cette réaction apparaît chez environ 20 à 40 % des adultes à partir d’une altitude de 2 500 mètres et chez quasiment chaque personne à partir de 4 000 mètres.

, Den Sternen nah – aber dem Schlaf so fern

© mckaysavage/flickr

Cela ne signifie pas pour autant que l’on doit renoncer au plaisir de l’altitude. Il suffit de prendre son temps et d’avancer lentement pour permettre au corps de s’adapter à la faible teneur en oxygène de l’air. Effectivement, pour pouvoir absorber une quantité plus importante de ce gaz vital, l’organisme augmente la concentration en globules rouges, ce qui a toutefois pour effet d’épaissir le sang. Les personnes qui ne s’accordent pas le repos nécessaire pour s’acclimater risquent donc de souffrir du mal aigu des montagnes (MAM), qui est généralement accompagné de vertiges, nausées, pertes d’appétit et troubles du sommeil.

, Den Sternen nah – aber dem Schlaf so fern

© TRAILSOURCE/flickr

C’est pourquoi il est particulièrement important de se régénérer la nuit. À cet effet, les alpinistes chevronnés veillent toujours à « monter haut et dormir plus bas ». Ainsi, après avoir grimpé jusqu’à une altitude de 3 500 mètres, il faut dormir 300 à 500 mètres plus bas et ne pas monter de plus de 400 mètres par jour. Quant aux alpinistes « du dimanche » qui vivent habituellement à une altitude proche du niveau de la mer, ils ont en principe besoin d’encore un peu plus de temps pour s’adapter.

Si rien ne permet de remédier au mal des montagnes, le mieux est de redescendre immédiatement à moins de 2 500 mètres d’altitude et de reprendre doucement l’ascension après une nuit de repos, à condition que les symptômes aient disparu. Quant aux non-alpinistes qui souhaitent se rendre directement dans un hôtel situé à haute altitude, il leur est conseillé de passer au moins une semaine dans les montagnes afin de permettre au corps de s’habituer à l’altitude et de pouvoir ainsi profiter pleinement des plaisirs de la montagne. En effet, que peut-il y avoir de plus impressionnant que de voir au réveil les sommets embrasés par l’aurore ?

Recommandation : Bonjour, Matterhorn ! Bien dormir dans les Alpes.

Kulmhotel Gornergrat : Situé à une altitude de 3 100 mètres sur l’arête du Gornergrat, il est l’hôtel le plus haut perché des Alpes Suisses et offre une vue sur pas moins de 29 des sommets à quatre mille mètres, dont le célèbre Matterhorn.

– Sur www.alpenhotels.ch, vous trouverez des hôtels situés à 1 300 mètres et plus – cliquez simplement sur l’altitude souhaitée.

– Passez un séjour insolite en altitude dans l’un des hôtels de glace suisses : Eishotels in der Schweiz

***
« Je me sens chez moi dans les montagnes »

Pour Madame Therese Brügger du magasin d’ameublement Möbel Brügger à Spiez, les montagnes sont indispensables pour avoir un sommeil reposant. D’ailleurs, l’entreprise familiale de l’Oberland bernois est située juste à côté d’une montagne de 2 362 mètres, le Niesen, dont la silhouette pyramidale domine la petite ville. Quand Mme Brügger voit son sommet illuminé, elle se sent parfaitement à l’aise et en sécurité. Grâce à un vaste assortiment de produits et un service de conseil approfondi, l’équipe de Möbel Brügger aide ses clients à se sentir tout aussi à l’aise chez eux. Dans le cadre de notre interview, nous avons posé quelques questions à la gérante de ce magasin.

Bonjour, Madame Brügger. Avez-vous bien dormi ?Très bien, merci

, Den Sternen nah – aber dem Schlaf so fern

© Möbelhaus Brügger

Les montagnes ont-elles un impact sur votre sommeil ? Si oui, lequel ?

Oui, je suis quelqu’un qui réagit très fortement à la présence de montagnes. Je me sens chez moi dans les montagnes, car je peux très bien m’y régénérer. Elles me donnent de la force et c’est pourquoi j’ai le sentiment de mieux dormir dans les montagnes.

Qu’associez-vous aux montagnes ? Pourriez-vous envisager de vivre dans un pays plat ?

Non, absolument pas. J’ai besoin des montagnes et de l’orientation qu’elles offrent. Comme je l’ai déjà dit, les montagnes me donnent de la force. Je les aime par dessus tout.

Je suppose donc que vous partez régulièrement en randonnée et que vous faites du ski en hiver ?

Oui, je suis une grande passionnée de ski et j’aime beaucoup la randonnée.

Quel lieu de montagne pouvez-vous particulièrement recommander à nos lecteurs ?

Je connais plusieurs endroits qui me plaisent beaucoup. Dans les environs, j’aime bien visiter Grindelwald et au-delà du canton, il y a Almagell dans la vallée du Saas. Tout y est très rustique et impressionnant, avec toutes ces pierres et le sommet de quatre mille mètres qui est tout proche. Mais près de chez nous, c’est sans aucun doute Grindelwald.

Comme votre devise est « le client est roi », il vous est certainement primordial de bien conseiller vos clients. Que doit-on considérer lors de l’achat d’un nouveau lit ?

Cela dépend de la personne. Chaque personne a des besoins différents en matière de sommeil. Vous connaissez sûrement le proverbe : « comme on fait son lit, on se couche ». Je m’adapte à la personne que j’ai en face de moi. Pour moi, ce n’est pas la marque qui compte ; je me focalise plutôt sur la question de savoir quels sont les besoins du client. Il existe beaucoup de bons matelas, mais en ce moment, Swissflex est incontestablement le numéro un. Leurs produits sont toujours très modernes, que ce soit au niveau du design ou sur le plan technique. Pour moi, ce sont des produits parfaits.

Quelles sont actuellement les tendances particulièrement appréciées par vos clients dans le domaine de la literie ?

En ce moment, les clients préfèrent tout ce qui est authentique et naturel, donc surtout le bois. Le style rustique et typiquement suisse est de très grande actualité chez nous. Les lits, par exemple, sont fabriqués sur mesure avec du vieux bois. Les designs sobres et froids sont de moins en moins recherchés.

Nous vous remercions pour cette interview.

***
Des produits de haute qualité pour un sommeil profond : http://www.swissflex.com/fr/La–collection.htm

Titelfoto: ©chrchr_75/flickr