, Die Kunst des Träumens

Nachts, wenn wir schlafen, begeben wir uns in fantastische Abenteuer und erkunden fantasievolle Welten. Mal ganz bunt, mal erschreckend, mal ganz schlicht und ruhig. In unseren Träumen ist alles möglich.

Anders als viele Jahre angenommen, sind Wissenschaftler sich heute einig, dass Träume extrem wichtig für unser Wohlbefinden sind. Doch was passiert wenn unser Geist auf Reisen geht und wo liegt der Nutzen?

So chaotisch unsere nächtlichen Fantasien auch manchmal wirken, eigentlich sorgen sie in unserem Kopf für Ordnung. Der Schlaf formt aus konfusen Gedankenfetzen eine innere Ordnung und hilft uns so Erfahrungen zu bewerten, Erinnerungen zu speichern und unsere Gefühlswelt zu sortieren. Selbst unschöne Albträume bereiten uns auf  Herausforderungen vor und können helfen Traumata zu überwinden.

Aber auch tagsüber sollten wir das Träumen nicht lassen.  Lasst eure Gedanken ruhig mal schweifen und gönnt euch eine Auszeit von der Realität. Beim Tagträumen werden die gleichen Areale des Gehirns aktiviert, die wir auch im Schlaf nutzen. Zudem behalten wir die Kontrolle und können uns so selbst das Ziel unserer Fantasiereise aussuchen. Besonders kreative Menschen beherrschen diese Kunst des Kopfkinos und schöpfen daraus neue Energie und Ideen. Tagträume helfen uns auch dabei Entscheidungen abzuwägen und unseren Charakter zu bilden.

Unsere Empfehlung: Augen zu und öfter mal träumen!