Klimazone Bett Matratze Swissflex

In eurem Bett lässt sich eine ganz eigene Klimazone finden. Und damit meinen wir nicht etwa die Stimmung zwischen den im Bett schlafenden Personen, sondern das Mikroklima zwischen eurer Matratze und eurer Bettdecke.

Wir verraten euch, wie ihr euer Bettklima beeinflussen könnt und worauf ihr besonders im Sommer achten solltet.

Den grössten Einfluss auf die Atmosphäre in eurem Bett hat euer Körper. Als Heizung und Luftbefeuchter ist er die grösste Ursache für euer Bettklima. Je schwerer der Körper, umso mehr Energie wird erzeugt und desto mehr Feuchtigkeit wird freigesetzt. Je höher die Luftfeuchtigkeit, desto mehr schwitzt euer Körper um abzukühlen. Doch selbst wenn ihr am liebsten alles von euch werfen würdet, solltet ihr auch in warmen Nächten nicht auf eure Decke verzichten. Wenn sich das Schlafzimmer nachts abkühlt, könnt ihr euch durch vorheriges Schwitzen leicht erkälten. Im umgekehrten Fall kann eine schlecht isolierte Bettdecke euch zum Frösteln und Frieren bringen.

Wie schaffen wir anstatt eines feucht-warmen Dschungelklimas ein angenehm-warmes und trockenes Schlafklima?
  • Achtet bereits beim Kauf eures Bettes auf ein System, dass Feuchtigkeit freigibt. Bettsysteme, die warme, feuchte Luft speichern, führen zwangsläufig zu einem schlechten Bettklima.
  • Es ist von wesentlicher Bedeutung das Schwitzen als Feuchtigkeitsquelle zu reduzieren. Daher solltet ihr die Temperatur in eurem Schlafzimmer auf unter 20° C bringen. Im Sommer gilt es hierbei die Hitze gar nicht erst rein zu lassen. Das gelingt euch am besten, wenn ihr tagsüber euer Zimmer abdunkelt und die Fenster schliesst und ihr vor dem Schlafengehen dann wieder gut durchlüftet.
  • Auf eine kalte Dusche am Abend solltet ihr verzichten. Auch wenn ihr das Bedürfnis habt euch vor der Nachtruhe noch einmal ordentlich abzukühlen, sorgt das kalte Wasser dafür, dass sich eure Blutgefässe zusammenziehen und ihr Wärme nicht mehr abgeben könnt. Um Schweissausbrüche im Bett zu vermeiden gönnt euch daher lieber eine lauwarme Dusche.
  • Eure Bettdecke solltet ihr an eure persönlichen Bedürfnisse und die jeweilige Jahreszeit anpassen. Schwere Bettdecken eigenen sich für leichte Personen mit niedriger Körpertemperatur. Kräftigere Personen sollten lieber zu leichteren Decken greifen. Auch hier gilt: Qualität statt Quantität. Achtet auf natürliche und hochwertige Füllmaterialien. Diese lassen Feuchtigkeit entweichen und sorgen gleichzeitig für eine ausreichende Isolierung.
  • Zu guter Letzt solltet ihr einen Blick auf eure Matratze Auch hier sorgen hochwertige Materialien und eine ausreichende Belüftungsfähigkeit sich positiv auf das Bettklima aus.

Falls euch bei den Temperaturen nach einem Nickerchen zumute ist, haben wir hier entspannte Orte zum Träumen für euch!