, Richtig schön nächtigen: 10 Tipps, wie das gelingt

Es muss kein künstlicher Mond plus Orangenhain und rauschendem Wasserfall wie bei Ludwig II. sein. Dennoch verdient das Schlafzimmer unsere volle Aufmerksamkeit. Denn ein harmonisches Schlafgemach ist der Ort, an dem wir auftanken, Ruhe und Kraft schöpfen, Intimität genießen, in dem wir aufgehoben und geborgen sein wollen – und ganz wir selbst. Da kann es schon mal vorkommen, dass das starre Bett-Schrank-Konzept das entscheidende Quäntchen Individualismus und Wärme vermissen lässt. Dabei kann man mit ein, zwei guten Ideen einen sehr persönlichen Rückzugsort schaffen. Wir nennen Ihnen ein paar Kniffe, wie Sie Ihr Schlafzimmer auf Vordermann bringen.

1. Es ist unangefochtener Mittelpunkt des Schlafzimmers: das Bett. In ihm verbringen wir ein Drittel unseres Lebens. Deshalb: keine Kompromisse. Auf hochwertige Qualität achten. Die passende Matratze zum Bett wählen. Und nicht davon abrücken, dass hoher Schlafkomfort und edles Design wunderbar zusammen gehen. Wie zum Beispiel bei der „swissbed plus“-Linie von Swissflex.

2. Lesen, Fern gucken, Frühstücken – all das sollte das Bett mitmachen. Ein bequemes Rückenteil ist deshalb das A und O. Es kann auch mal durch ein originelles Betthaupt vom Flohmarkt ersetzt oder ergänzt werden. Oder mit einem ungewöhnlichen Stoff neu bezogen. Ideal ist auch, wenn der Bettrahmen so breit ist, dass man etwas darauf abstellen kann.

3. Lassen Sie sich inspirieren. Das hippe Design-Hotel oder das edle Schweizer Alpen-Resort haben nämlich Kreative gestaltet, die genau wissen, wie man Akzente setzt und Atmosphäre schafft. Und Sie können zwanglos ausprobieren, welche Umgebung Ihnen das maximale Schlafvergnügen bereitet.

4. Symmetrie ist schön, aber manchmal auch ganz schön langweilig. Statt zwei gleicher Nachttische, Lampen und Bettvorleger ruhig mal ausprobieren, ob jeder seine ganz eigene Seite gestaltet. Schließlich ist das Bett ein großer gemeinsamer Nenner – über das es keine zwei Meinungen geben sollte.

5. Was wollen Sie sehen, wenn Sie morgens aufwachen? Gerade weil das Design Ihres Bettes vom Feinsten ist, können Sie sich auch der Decke widmen. Ob opulenter Himmel, ein echtes Wandgemälde oder Ihr Lieblingsgedicht – Sie entscheiden, wie viele Dimensionen Ihr Schlafzimmer hat.

6. Man muss kein Schweizer sein, um den Wert warmer Füße zu kennen. Original Hüttenschuhe und edle Filzpantoffeln – natürlich Swiss Made – werden beim Ver- lassen der gemütlichen Schlafstatt schnell zu den besten Freunden. Am besten eine ganze Kollektion, die sich als Blickfang drapieren lässt.

7. Lust auf kleine Veränderungen? Ein paar mutige Brüche können Wunder wirken. Denn Antikes und Neues, Kostbares und Preiswertes, Puristisches und Plüschiges sind bessere Partner, als man denkt. Und ein tolles, zeitloses Designbett verträgt sich mit nahezu allen Stilen.

8. Unordnung ist der Feind der Harmonie. Alles, was herumfliegt – ab in den begehbaren Kleiderschrank, den man am besten hinter einem Paravent oder einer Wand versteckt. Sehenswerte Taschen und Kleidungsstücke lassen sich dann immer noch prima auf Haken im Schlafzimmer „ausstellen“.

Holz_Laminat

9. Nicht nur den Körper, auch die Augen streicheln: Schöne Oberflächen bringen Sinnlichkeit ins Schlafgemach – angefangen bei hochwertiger Bettwäsche, warmen Hölzern und flauschigen Teppichen, bis zu kuscheligen Kissen und opulenten Vorhängen. Auf gutes Design achten und sparsam mit Mustern umgehen.

10. Kaum etwas wärmt Körper und Seele besser als ein knisterndes Feuer. Aber was, wenn es keinen Schornstein gibt? Dann sorgen mit Bio-Alkohol betriebene Kamine dafür, dass der Funke überspringt. Und Sie können stundenlang im Bett kuscheln, ohne auch nur einen Holzscheit nachzulegen.

Zeitloses Design für schöne Nächte finden Sie in unserer Swissflex-Kollektion: http://www.swissflex.com/de/Kollektion.htm

Titelfoto: ©Swissflex